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Biologisch Artgerechte Rohfleisch Fütterung

Was ist Barf?

 

Kurz gesprochen: biologisch artgerechtes rohes Futter

Barf ist die natürlichste Form der Ernährung und orientiert sich an den ursprünglichen Bedürfnissen der Katze.

Die Katze gehört zu den Carnivoren, also den Fleischfressern. Die wichtigste Besonderheit ist, dass ihre Nahrung immer gleich zusammengesetzt sein muss, um Mangelernährung vorzubeugen. Wenn man sich an dem klassischen Aufbau des Beutetieres orientiert besteht die optimale Katzennahrung also aus:

  • Fleisch
  • Innereien
  • Knochen
  • Blut
  • Fell
  • Evtl. Darminhalt

Der hochspezialisierte Verdauungstrakt der Katze kann andere Nahrung nicht verwerten.

Deutlich wird dies im Vergleich zum menschlichen Organismus, der Vitamin A aus Beta-Carotin (Vorstufe des Vitamin A), das in pflanzlicher Kost, wie beispielsweise Möhren vorkommt, synthetisieren kann. Die Katze hingegen kann Vitamin A nur in Form von Retinol verwerten. Dieses findet man in tierischer Kost, hoch konzentriert z.B. in Leber.

Der Mensch muss Vitamin C über die Nahrung zu sich nehmen, ein Mangel führt zu Skorbut. Die Katze hingegen kann Vitamin C selbst synthetisieren und ist nicht auf Vitamin C haltige Nahrung angewiesen.

Dies sind nur zwei Beispiele dafür, die von der Vorstellung frei machen sollen, dass unsere Ernährungsansprüche auf die Katze übertragbar sind.

Im Zuge der Industrialisierung fällt auf, dass auch bei Haustieren untypische Krankheiten, wie Allergien, Futterunverträglichkeiten, Diabetes, Blasen- und Nierenproblematiken zugenommen haben.

Das selbstgemachte Futter braucht keine Konservierungsstoffe, keine Antioxidantien, Zucker, Füllstoffe und ist somit auch die gesündeste Form der Ernährung. In frischem Fleisch ist noch ein Großteil der natürlichen Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Eine Katze kann so auch bei Allergien und Unverträglichkeiten ausgewogen und gesund ernährt werden.

Eine Fleisch fressende Katze hat häufig weniger Zahnprobleme. Das intensive Kauen auf Fleisch unterstützt den Abrieb von Zahnbelägen.

Auch kann durch rohes Fleisch die Bildung von Struvitkristallen verhindert werden. Die Rohfleischfütterung bewirkt eine natürliche Ansäuerung des Urins, also ungünstige Bedingungen für Bakterien und Struvitsteinbildung.

Bei der roh ernährten Katze verändert sich die Magensäure. Sie wird stärker und tötet somit viele am Futter befindlichen Keime ab. Hinzu kommt, dass der Katzendarm sehr kurz ist und Nahrung wesentlich schneller verdaut wird. Roh ernährte Katzen sind daher grundsätzlich weniger anfällig für Salmonelleninfektionen.

Überzeugt? Los geht´s!

 

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